Ganzheitliche manuelle Medizin – mit den Händen Funktionsstörungen erkennen und behandeln.
„Leben ist Bewegung und Bewegung ist Leben“
Von sanften craniosakralen Techniken bis hin zu intensiver Faszienarbeit und Chiropraktik – die Behandlung wird individuell auf Sie abgestimmt.
Nicht nur Symptome behandeln, sondern die zugrundeliegenden Ursachen Ihrer Beschwerden aufspüren.
Der Körper wird als Einheit betrachtet. Alle Strukturen und Funktionen stehen in Verbindung zueinander.
Aktivierung und Unterstützung der körpereigenen Selbstheilungskräfte für nachhaltige Gesundheit.
Von der Geburt bis ins hohe Alter – wählen Sie Ihren Bereich
Ganzheitliche Behandlung bei Beschwerden des Bewegungsapparats, der Organe und des Nervensystems.
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Sanfte osteopathische Behandlung speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse älterer Patienten.
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Osteopathie für Schwangere, Babys und Kinder – besonders schonend und einfühlsam.
Mehr erfahren →Je nach Befund und Symptomen wird ganzheitlich in mehreren Bereichen behandelt
Behandlung von Gelenken, Knochen, Muskeln, Bändern, Nerven und Bindegewebe.
Behandlung der Organe inklusive der zugehörigen Gewebe, Gefäße und Ankerstrukturen.
Ganzheitliche Balance des Nervensystems: Von Kopf bis zum Kreuzbein.
Die sanfteste Form der Osteopathie: Der Körper wird als Ganzes wahrgenommen und seine Selbstheilungskräfte gezielt aktiviert.
Faire Preisgestaltung mit Krankenkassen-Bezuschussung*
* Für die Krankenkassen-Bezuschussung ist ein ärztliches Privatrezept (A6) erforderlich.
Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen osteopathische Behandlungen. Die Höhe variiert je nach Kasse – informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse.
Erstbehandlung (50 Min. Gesamtdauer): Die erste Sitzung umfasst eine ausführliche Anamnese, die osteopathische Befunderhebung sowie die darauf abgestimmte Behandlung. Integriert sind Erläuterungen zum Krankheitsbild, Verlaufsdokumentation und Erstellung Ihres individuellen Therapieplans, um eine optimale Behandlungsqualität zu sichern.
Folgebehandlungen: 25 Min. bei Babys/Kindern, 50 Min. bei Erwachsenen. Abstand zwischen den Terminen: 3 Wochen bis 3 Monate – damit der Körper Zeit hat, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
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Osteopathie ist eine ganzheitliche manuelle Medizin, bei der mit den Händen Funktionsstörungen diagnostiziert und behandelt werden. Sie kommt entweder alleine oder begleitend zur Schulmedizin zur Anwendung.
Die klassische Osteopathie ist über 140 Jahre alt und gehört damit zu den ältesten „westlichen“ Behandlungsmethoden. In Deutschland wird sie erst seit ca. der Jahrtausendwende durchgeführt.
Nicht der Osteopath heilt den Patienten – wir aktivieren und unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Ja, viele gesetzliche Krankenkassen (AOK Plus, TK, IKK, BARMER, DAK u.a.) bezuschussen osteopathische Behandlungen. Sie benötigen ein ärztliches Privatrezept (A6) als Voraussetzung.
Die Höhe der Bezuschussung variiert je nach Krankenkasse.
Ja, wir sind spezialisiert auf sanfte Behandlungen für Babys und Kinder. Die Techniken sind besonders schonend und effektiv. Baby-Behandlungen dauern 25 Minuten und kosten 40 €.
Ja, Selbstzahler sind jederzeit willkommen. Das Rezept wird nur als Voraussetzung für die Krankenkassen-Bezuschussung benötigt.
Den Behandlungsvertrag und weitere Unterlagen finden Sie unter Downloads / ABV.
Bereits seit dem 17. Jahrhundert entwickelte sich in Europa die Kunst des Bone-Setting (Knochen setzen). Als eigenständige Methode wurde die Osteopathie 1874 von Andrew Taylor Still (1828–1917) in den USA begründet.
John Martin Littlejohn (1866–1947) förderte die wissenschaftliche Anerkennung und gründete 1917 die „British School of Osteopathy“ in London.
William Garner Sutherland (1873–1954), ein Schüler Stills, erweiterte das Konzept auf den Bereich des Schädels und begründete die craniosakrale Osteopathie.
Die Osteopathie verbreitete sich in Europa von Großbritannien über die Niederlande und Frankreich Mitte der 1990er Jahre nach Deutschland. Heute gibt es weltweit Lehrinstitute in Amerika, Europa, Asien und Indien.
Die wörtliche Übersetzung „Knochenleiden“ ist als Berufsbezeichnung eher irreführend. Als Andrew Taylor Still den Begriff 1874 prägte, war noch nicht abzusehen, dass sich diese Behandlungsmethode weltweit verbreiten würde.
Das Studium zum Osteopathen dauert 4 bis 6 Jahre. In Deutschland ist die Osteopathie bisher nicht als eigenständiger Beruf anerkannt – lediglich in Hessen gibt es seit 2008 eine staatliche Weiterbildungsregelung für Physiotherapeuten, Masseure und Heilpraktiker. Ein bundesweites Berufsgesetz ist im Koalitionsvertrag 2025 verankert worden.
Die Studiengebühren betragen zwischen 15.000 € und 20.000 €.
Praxis Pro Salus, Gorkistraße 85, 04347 Leipzig-Schönefeld.
Telefon: 0341 9999770 | Mobil: 0176 / 27 77 11 20
E-Mail: kontakt@ppsalus.de
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns – wir beraten Sie gerne.
Was Sie zwischen den Behandlungen selbst tun können, haben wir in unserem Gesundheitswissen zusammengestellt.
☎ 0341 9999770 ✉ KontaktformularHinweis: Osteopathie ist in Deutschland noch kein eigenständiger Heilberuf, sondern wird als Heilkunde eingestuft. Die beschriebenen Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der Osteopathie selbst. Sie sind nicht als Heilversprechen zu verstehen. Die Osteopathie ersetzt nicht die Diagnose und Behandlung durch einen Arzt.
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